Fortbildungsreihe „Sprachcoaching am Arbeitsplatz“

Die „RKW Servicestelle Deutsch am Arbeitsplatz“ sucht DaZ-Lehrkräfte, die sich zu Sprachcoaches fortbilden möchten.

Was macht ein(e) Sprachcoach?

Ein(e) Sprachcoach bietet eine individuelle sprachliche Begleitung am Arbeitsplatz: Fachkräfte, die Deutsch als Zweitsprache sprechen, erleben im Berufsalltag häufig sprachlich schwierige Situationen, in denen sie sich mehr Sicherheit wünschen würden. Im Sprachcoaching arbeitet die ausländische Fachkraft mit Unterstützung des Sprachcoaches das Besondere dieser Situation(en) heraus. Sie formuliert Lernziele und eignet sich Strategien sowie Sprachwissen an, um diese zu erreichen. So stärkt sie ihre berufssprachliche Handlungsfähigkeit über das Sprachcoaching hinaus.

Inhalte der Fortbildung

In der Fortbildung erarbeiten sich DaZ-Lehrkräfte Kompetenzen und Instrumente, um den oben skizzierten sehr individuellen Prozess zu begleiten. Eine besondere Bedeutung hat die Reflexion der eigenen Rolle und der damit verbundene Erwerb von Coaching-Kompetenzen.

Termine und Module

  • 27./28.03.2020: Modul 1 – Von der Lehrkraft zum Sprachcoach
  • 24./25.04.2020: Modul 2 – Lernorientierung im Kontext: Der gemeinsame Weg zum Ziel
  • 15./16.05.2020: Modul 3 – Methodenkoffer & Werkzeugkasten: Gut ausgestattet für die Praxis
  • 12./13.06.2020: Modul 4 – Als Sprachcoach unterwegs: Kompetenzen sichern und erweitern
  • 03./04.07.2020: Modul 5 – Von Fall zu Fall: Von der Theorie zur Praxis und zurück
  • 11./12.09.2020: Modul 6 – Im System: Als Sprachcoach im Betrieb

Zur vollständigen Ausschreibung

 

„RKW Servicestelle Deutsch am Arbeitsplatz“

Johanna Sievers

Martinistraße 68
28195 BremenFortbildung zum Sprachcoach ab März 2020

Telefon: 0421 323464-15
E-Mail: sievers@rkw-bremen.de

www.rkw-bremen.de


Bewerbung

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung (Motivationsschreiben, CV, Nachweis der Lehrtätigkeit) an Johanna Sievers, sievers@rkw-bremen.de

Bewerbungsschluss: 27.01.2020

Bewerbungsgespräche finden im Februar 2020 statt

Gefördert durch die Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.